Mittwoch, 22. November 2017
Montag war Frau M. wieder im Unterricht. Sie ist mir richtig ans Herz gewachsen. Selbst wenn das, was zwischen uns passiert, nur freundschaftiche Sympathie wäre, würde ich das gerne als solche bewahren. Es gibt im Moment keine Gelegenheit, dass wir uns alleine sehen und selbst wenn, dann ist sie nicht der Typ, bei dem ich mir mehr zutrauen würde. Dabei hat sie bisher immer ganz herzlich und nett reagiert, nur eben auch etwas unverbindlich, weil sie viel beschäftigt ist. Manchmal habe ich das Gefühl, wir sind zwei Spiegelbilder und schaffen es einfach nicht, unsere Seite zu verlassen. Wäre ja auch nicht gewollt, wir haben Partner, wir sind unterschiedliche Charaktere, wir haben unsere Leben. Und außerdem habe ich noch viel zu lernen im Ballett und darauf will ich mich konzentrieren. Mit Herrn M. in der Gruppe habe ich ja jetzt einen männlichen Mitstreiter, das bedeutet, dass ich jetzt auch ernsthafter die Sprünge angehen muss.

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Freitag, 17. November 2017
Ich lese wieder mehr. Seit Ewigkeiten bewusster und konzentrierter. Es fühlt sich gut an.

Leider ist das Buch ziemlich schlecht. Ich war schon auf der zweiten Seite genervt, dann nach einem Drittel, jetzt bei der Hälfte.

Ich habe das Buch von meinem besten Freund geschenkt bekommen und werde es durchlesen. Das habe ich mir überhaupt zur Aufgabe gemacht: Bücher durchlesen. Das bedeuet nicht nur, es zu lesen, sondern einen Weg zu finden, es durchzuhalten.

Ich habe also angefangen, neben dem Lesen meine spontanen Gedanken ins iPhone zu diktieren, mir meinen Missmut von der Seele zu reden. Ich werde also das Buch nebenbei kritisieren, nicht, um es schlecht zu machen, sondern um das Gute von Schlechten zu trennen, denn jedes Buch hat ja auch seine guten Seiten.

Das Buch ist "Der Junge bekommt das Gute zuletzt, Dirk Stermann". Das Gute an dem Buch ist, dass ich es detailliert kritisieren werde und das werde ich mir hübsch vorbehalten und bis dahin brav weiterlesen.

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Freitag, 10. November 2017
Das Einzige, was sich mit dem Älterwerden bei mir ändert: Ich betrachte die Menschen zunehmend im Kontext ihrer Lebensphase und ihren damit verbundenen Prioritäten. Das Alter an sich ist nicht mehr entscheidend. Ich kann mit Jugendlichen mehr Ähnlichkeit haben als mit Mittdreißigern. Manche Menschen in meinem Alter haben weniger Durchblick als manche junge. Nicht das Alter ist entscheidend, sondern, was ihnen gerade wichtig ist. Aus den scheinbar unendlich vielen, aber ähnlichen Möglichkeiten werden endlich viele, sehr unterschiedliche.

Ich bin genau so schlau wie vorher, aber ein bisschen erfahrener. Na, immerhin. Zu irgendwas muss dieses Älter werden ja gut sein.

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Mittwoch, 8. November 2017
Das Gefühl, einsam zu sein, erschreckt mich. Dabei bin ich gar nicht alleine, ich habe ja Menschen um mich herum und gleichzeitig genug Zeit und Raum für mich. Also habe ich es genutzt und langsam den Rhythmus wieder gefunden. Eine gewisse Resonanz kam von K. und den Kindern, nichts Großes, einfach nur die Gewissheit, dass das Banale in Ordnung ist. Das Gefühl von Harmonie.

Chronologischer Ablauf.
Ich hole das Kind von der Nachmittagsbetreuung. Der junge Erzieher strahlt mich an und erzählt von dem neuen Pferd, das hinten auf dem Hof steht. Der Blick in seinen Augen ist ansteckend und vertreibt meine düstere Stimmung schlagartig. Nichts ist mir mehr Droge als Begeisterung. Es ist mein Elexier. Ich gehe die Tochter vom Hof abholen, das mir mit blumigen Worten die Schönheit des Tieres beschreibt. Ich müsse es ansehen, unbedingt. Och, nööö, sage ich. ich weiß, wie Pferde aussehen. Das Kind guckt traurig und ich sage: Na, gut. Siehste, ruft das Kind zu seiner Freundin, ich muss nur so gucken, dann sagt er immer "Ja". Ich muss lachen und gehe mir mit ihr die Pferde angucken. Ich kann die Begeisterung nicht teilen, es ist geradezu Überschwang. So, denke ich, muss ich oft auf meine Umwelt wirken.

Wir fahren beim Supermarkt vorbei, weil ich was Kleines zu Abend kochen will und das Kind hat die Idee, einen Klebestift mit weißem Maoam zu füllen und dann so zu tun, als ob sie Klebestift essen würde. Dafür braucht sie Material. Während ich mit einem Blumenkohl an der Kasse stehe, steht sie mit ihrem armvoll Material für Scherzartikel neben mir.

Zuhause widme ich mich der Zubereitung des Blumenkohls. Ich übe mich gerade darin, besonders einfache Sachen besonders lecker zu machen, nicht durch Überdeckung des Eigengeschmacks, sondern durch das Hervorbringen seiner sinnlichen Schönheit. Ich schenke meine Leidenschaft dem Blumenkohl. Am Ende kommt nichts Besonderes dabei raus, es erstaunt mich immer wieder, wie viel Energie ich in das Normale stecken muss. Das ist wie beim Sex: Das Außergewöhnliche ist normal. Schlechter Sex ist genau so furchtbar wie lieblos zubereitetes Gemüse. Ich schweife ab.
Ich koche den Blumenkohl in Salzwasser vor, zerteile ihn in seine Röschen ohne Strunk, lege ihn in eine Auflaufform, kröne jedes Röschen mit Butter und grille ihn im Ofen, bis die Butter seine Oberfläche ein wenig gebraten hat, danach streue ich Käse über ihn und schiebe ihn nochmal in den Ofen, bis er gar ist (aber nicht zu weich) und der Käse angeröset. K. und die Kinder finden's lecker. Ich freue mich, dass es ihnen schmeckt. Diese Freude habe ich von meiner Mutter und meiner Oma geerbt.

In meinem Anflug von Vinyl-Liebe habe ich Michael Jacksons Thriller bestellt, ein Album, das ich nie gehört oder besessen habe, aber erkannt habe, dass es zu einem der besten Alben überhaupt gehört. All killer, no filler (naja, nicht killer, aber so etwa). Gestern kam das über Discogs bestellt Album an, praktisch unbespielt in Bestzustand zum normalen Neupreis einer aktuellen LP. Ich nehme das Album mit Audacity auf und speicher die FLAC-Dateien auf dem SansaClip, auf dem Rockbox läuft. Ich habe die 64GB komplett gelöscht und mit Vinylaufnahmen bespielt, B-52's Wild Planet, ein Album wie eine alte Zahnbürste, abgenudelt und praktisch täglich benutzt (nicht ganz, aber ...), Yo La Tengos Fade, das ich auf dem Konzert gekauft und von Ira Kaplan habe signieren lassen. Seit vier Jahren nicht bemerkt, wie großartig das Album eigentlich ist. Manche Musik braucht Zeit, um bei mir zu landen.

Alle Videos vom World Ballet Day 2017 sind jetzt online (und wieder weg, bald). Die 24 Stunden werde ich nach und nach angucken. Gestern Abend sah ich mir die zweite Hälfte des Unterrichts aus Melbourne an. Eine Sequenz im Center probierte ich selbst aus und machte mich gar nicht schlecht. Ich spüre das Adrenalin, die Kraft, die Disziplin, die Begeisterung. Ich sehe mich im Spiegel und denke: Hui. Als hätte ich meine Platz wieder gefunden. Da ist er: mein Klang, mein Rhythmus.

Ich trainiere noch ein bisschen und gucke Stranger Things weiter. Ich liebe die Serie, ich vermute, ich bin die Zielgruppe: Ü-40 ex-New Waver mit Science-Fiction/Horror-Vergangenheit.

Ich führe wieder ein Trainings-Tagebuch.

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Dienstag, 7. November 2017
Ich brauche eine Pause. Mit mir ist gerade nicht viel los. Ich habe den Faden verloren, finde meine Rhythmus nicht mehr. Alles klingt nach kakophonischem Rauschen.

Langsam, langsam atmen, auf den Herzschlag hören, der den Rhythmus vorgibt. Der Bewegung folgen.

Manchmal wirkt alles so tot, so leblos. Es ist verdammt schwierig, meinem Leben den Sinn zu geben, den ich für sinnvoll halte. Und dann ist da noch diese Einsamkeit.

Ich muss mich dringend verabreden, was die Gefahr birgt, mich erklären zu müssen. Ich will nicht erklären und verstehen und unterhalten und informieren. Nur ein bisschen Mitgefühl im Sinne von ähnlichem Lebensgefühl teilen. Nur ein bisschen Traurigkeit und Melancholie teilen, meine Abscheu gegenüber der Tumbheit und dem Groben. Nicht immer nur Verständnis für andere aufbringen.

Ich möchte wieder sehen, mit Augen, Mund und Händen. So wie früher.

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Samstag, 4. November 2017
Der blöde Husten zieht sich, meine Füße sind kalt, wir fahren heute wieder nach Hause. Ich bin froh, bald wieder mal alleine zu sein. Ich brauche das regelmäßig in gewissen Dosen. Ich bin einfach gerne mit mir zusammen, ich finde es amüsant und schön.

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Donnerstag, 2. November 2017
Ich habe mir im Zug eine Erkältung geholt. Die Nacht habe ich kaum geschlafen. Ich trinke den fünften Espresso.

Gestern war ich im Vinyl-Laden und habe mir vier Platten von Blondie und die Filmmusik zur West Side Story gekauft. Der Schallplatten-Mann war nett, aber hat viel geredet. Ich musste ihn irgendwann unhöflich unterbrechen, damit ich aus dem Laden rauskomme.

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Dienstag, 31. Oktober 2017
Wegen des Sturms fuhren Sonntags keine Züge, ich wollte mit den Kindern nach Hamburg, blieb aber noch einen Tag zuhause. So kam ich endlich mal wieder dazu, mein Zimmer aufzuräumen und gründlich sauber zu machen. K und ich nutzen die Zeit füreinander. Ich hatte gar nicht damit gerechnet.

Am Montag hatte der Zug bereits am Anfang eine Stunde Verspätung, die wir damit überbrückten, uns im Buchladen aufzuhalten. Die Tochter und ich kauften uns zwei Reclam-Bücher. Ich stehe auf die kleinen Reclam-Bücher und habe sie schon immer gerne gelesen. Ich mag das Format.

Im Zug hatten wir reservierte Plätze, die Pätze waren, wie erwartet, besetzt. Es gab keine freien Plätze, auf den Gängen saßen die Leute auf dem Boden. Diejenigen, die auf unseren Plätzen saßen, gaben die Plätze frei. Da saßen wir dann, gemütlich, während ein älteres Paar stehen musste. Das konnte ich nicht ertragen. Ich fragte die Kinder, ob sie mit mir einen Platz auf dem Boden suchen, was für sie kein Problem war. Ich musste das ältere Paar mehrmals bitten, damit es sich wieder hinsetzt. Auf dem Boden fanden wir kaum Platz, aber ab Frankfurt teilten wir uns zu dritt zwei Sitzplätze, teils auf dem Schoß, teils saß ich auf dem Boden. Ich war froh als wir endlich ankamen, zumal wir in Hamburg nochmal verspätet in einen rappelvollen Regionalexpress umsteigen mussten.

Zuhause gab es Hühnerfrikasse.

Wir verbrachten den nächsten Tag in der Wohnung, ich schaffte es tatsächlich noch ein bisschen zu trainieren (minimal!) und ging kurz im Wald spazieren. Abends durchstöberte ich die alten Fotobücher und -Zeitschriften meines Vaters, ich habe gerade wieder so einen Analog-Schwarzweiß-Rausch. Silberhalogenide kicken hart. Ich habe die Nikon dabei.

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Samstag, 28. Oktober 2017
Ks Schwester mit Kind ist zu Besuch und T. kam gestern zum DVD-gucken vorbei. Er kam direkt von der Arbeit und hatte 90km Fahrt hinter sich. Wir haben uns 30 Days Of Night angesehen, weil bei diesem die geringste Gefahr des Einschlafens bestand. Freitag Abend ist kein guter Zeitpunkt zum DVD-gucken, da sind wir beide am Ende.

Der Regisseur David Slade muss ein Fan der Einstürzenden Neubauten sein, denn in einer Szene kommt ein kleines Mädchen (als Vampir) vor, das ein Neubauten-Tattoo hat.

nbvampire

Wir sind beide Neubauten-Fans, für uns beide, unabhängig, waren sie eine Offenbarung in unserer Geschichte. Wortgewaltig, so etwas hatten wir noch nicht gehört. Bei mir war es Halber Mensch. Meine Kunstlehrerin im Kunst-LK drückte mir damals die Cassette in die Hand, ich hörte sie zuhause rauf und runter, bis ich sie auf mehrmaliges Nachfragen zurückgeben musste. Seitdem sind sie Teil meiner Musik-Geschichte.

Ich vermute bei dem Film außerdem eine Anspielung auf Aphex Twin, die Vampire sehen aus wie aus Come to Daddy.

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Donnerstag, 26. Oktober 2017
Gestern kam Mel vorbei und hat uns eine Privatstunde in Swing gegeben, damit wir beide wieder reinkommen. Das war gut und hilfreich. Die Basics kann ich jetzt. Danach habe ich mich mit C. getroffen. Ich mag die Bar, in der wir uns treffen, aber es ist immer verdammt laut. Junge Männer in Gruppen sind laut. Ich musste mich mit C. anbrüllen, jetzt bin ich heiser.
J. hat die Jazzdance-Videos hochgeladen. Ich weiß, woran ich zu arbeiten habe.

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Dienstag, 24. Oktober 2017
Gestern Abend habe ich mir den TED-Vortrag von Brené Brown noch mal angesehen. Er hat damals mein Leben verändert. Ich habe damals mein Leben geändert. Der Talk hat mich damals überzeugt, Brené Brown war für mich wie eine Astronautin, die auf die Erde kommt und sagt: Wisst ihr was? Die Erde ist rund, ich hab's gesehen. Und ich denke: Ja, genau, das stimmt mit allen Informationen und Erfahrungen überein, die ich bisher gesammelt und gemacht habe.*

Sie hat mir den Schlüssel zu einer Tür gegeben, ich musste nur noch aufschließen und reingehen. Und es war gar nicht lustig, es war ungemein schmerzhaft.

Und auf dem liebenlangen Weg bin ich neuen Menschen begegnet, und ich bin bekannten Menschen anders begegnet und ich bin immer noch dabei, mir anders zu begegnen und das ist ganz wunderbar. Aber lustig ist das nicht. Und nach vier Jahren muss ich noch mal bestätigen: Brené Brown sagt genau so wie es ist, uneingeschränkt.

* Ich merke gerade, dass der Vergleich hinkt, weil die Erde nach meiner Erfahrung ja eine Scheibe sein müsste ... Schwamm drüber, ihr wisst, was ich meine.

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Sonntag, 22. Oktober 2017
Seitdem die Tanzzschule umgezogen ist und meine alte Lehrerin seit dem Sommer nicht mehr kommt und viele andere Schülerinnen auch nicht oder nur sporadisch, findet sich die Gruppe neu zusammen. Das war sehr interessant und abwechslungsreich.

So langsam finden sich aber immer die gleichen wieder und die Jazztanz-Lehrerin war auch zum zweiten Mal da.

Gestern war die Gruppe also recht groß und ich sah viele bekannte Gesichter. Vor allem mag ich den Modern-Jazztanz-Style. Die Lehrerin ist voller Energie, sie ist schnell und kraftvoll und gelenkig. Eine tolle Herausforderung. Modern Jazzdance hat eine irre Energie und einen tollen Ausdruck.

Die Leiterin der Schule versucht ja immer noch mich zum Hip-Hop zu bewegen, aber erstens kann ich da nicht und zweitens gefällt mir das auch nicht. Alles, was ich bisher gesehen habe, fand ich schrecklich. Es fällt mir immer wieder auf, dass ich das Gefühl nicht loswerde, dass Frauen ein Problem damit haben, das ich nicht ins männliche Tanzrollenschema passe. Bitte kein Tango, kein Salsa, kein Hip Hop. Danke. Ich finde es tumb, stumpf, steif, grob und es laufen genug Männer rum, die das erfüllen. Ohne mich. Ich bin nicht universell einsetzbar.

Stattdessen habe ich angekündigt, dass ich zu ihr ins Ballett komme, in die Fortgeschrittenengruppe. Ich habe den Zweifel in ihren Augen gesehen, ich bin gespannt. Es reizt mich, ihr zu zeigen, wie und was ich bin. Mal sehen, ob ich sie überzeugen kann.

Ich müsste ernsthaft anfangen zu improvisieren, aber mir fehlt die Zeit.

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Freitag, 20. Oktober 2017
Gestern ist nicht viel passiert. Ich war den ganzen Tag beruflich unterwegs, stand viel rum und habe gegessen. Der Espresso war gut. Mit dem Auto kam ich gut durch und habe während der Fahrt Blondie gehört und mitgesungen. Die young, stay pretty.

Abends dann mit Kind 1 Herr der Ringe weiter geguckt und mit Kind 2 lange geredet, vor allem habe ich zugehört. Kommentarlos, nicht wertend, einfühlsam zuhören. Habe ich leider erst sehr spät gelernt (brauchte dafür auch erst einmal die Voraussetzungen).

Noch ein bisschen über Tolkien und den Inklings recherchiert und ein Buch von Charles Williams bestellt. Das klang sehr interessant und außerordentlich fantastisch, geistreich fantastisch. Das macht diese alten Büchern aus.

Angela Carter liest sich gut, vor allem hat sie einen wunderbaren Humor. Leider bin ich wieder nach eineinhalb Seiten eingeschlafen.

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Mittwoch, 18. Oktober 2017
Frau M. geschrieben, dass ich sie im Unterricht vermisse. Sie hat nett zurückgeschrieben. Yay.

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